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25.04.2019 - Magdeburg

Armwrestling

„Merkur, Ready, Go!“

Dritte Armwrestling-Meisterschaften in der Merkur Spielbank Magdeburg in neuem Modus

Die Armwrestling-Meisterschaft in den Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt geht am Samstag, 4. Mai, ab 14 Uhr in die dritte Runde. Unter dem Motto „Merkur, Ready, Go!“ können Frauen und Männer sich im Armdrücken messen. Zum ersten Mal gibt es keine verschiedenen Klassen, sondern eine offene Klasse für alle Interessierten. Zudem treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur in der Kategorie „rechter Arm“ an. Insgesamt können Preisgelder von 1.000 Euro gewonnen werden.

„Die Armwrestling-Meisterschaften in den Merkur Spielbanken sind 2017 und 2018 sowohl bei den Sportlerinnen und Sportlern als auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern sehr gut angekommen, deswegen führen wir die Veranstaltung in diesem Jahr gerne weiter fort. Dadurch, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in derselben Klasse gegeneinander antreten, wird das Event noch spannender“, erklärt Spielbankdirektor Marcus L. Brandenburg.

Teilnehmen können interessierte Frauen und Männer ab 18 Jahren, die über einen gültigen Personalausweis oder Reisepass verfügen, am Wettkampftag angemeldet sind und die Startgebühr von 20 Euro bezahlt haben. Die Startgebühr muss spätestens am Wettkampftag vor Turnierbeginn entrichtet werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Freitag, 3. Mai, von 17 bis 21 Uhr, sowie am Samstag, 4. Mai, von 10 bis 13 Uhr, anmelden und akkreditieren. Das dazugehörige Anmeldeformular kann hier heruntergeladen werden.

Der Sieger oder die Siegerin der Armwrestling-Meisterschaft erhält 500 Euro, der oder die Zweitplatzierte 300 Euro. An den dritten Platz gehen 200 Euro. Zudem erhalten die ersten drei Plätze Medaillen, die Plätze eins bis zehn bekommen Urkunden. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind alkoholfreie Getränke, Heißgetränke und Snacks am Wettkampftag frei. „Wir freuen uns wieder auf einen ereignisreichen Tag mit interessanten Wettkämpfen und zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern“, so Marcus L. Brandenburg abschließend.